CAFM-Software,
die deine Pflichten belegt.

Facility-Management-Software für Betriebe, die Gebäude für andere betreiben: Prüffristen mit Rechtsgrundlage, Betreiberpflichten mit Träger und Kontrolle, zugesagte Zeiten, Mängel, die erst nach der Nachprüfung zu sind – und am Monatsende der Bericht, der es dem Auftraggeber zeigt.

✓ 59 €/Monat netto als Zusatz✓ Zu Hausmeister-App oder Hausverwaltung✓ Server in Deutschland
app.dailywalker.de/facility
▶ CAFM-Leitstand
214
Anlagen
3
fällige Wartungen
96 %
Prüfquote
Fällige Wartungen
🛗 Aufzug · Objekt 14fällig 12.09.offen
🌀 Lüftung · Halle 2fällig in 6 T.offen
🚨 Brandmeldeanlage · Büro Nordfällig in 3 T.offen

Gezeichnete Beispielansicht – die Zahlen darin sind keine Kundendaten.

Was CAFM heißt

Software für den Betrieb von Gebäuden – nicht für ihre Zeichnung

CAFM steht für Computer Aided Facility Management: Software, die abbildet, was im Betrieb eines Gebäudes anfällt – Anlagen und ihre Prüffristen, Wartung, Störungen, Mängel, Fachfirmen, Nachweise, Berichte. Sie ist etwas anderes als eine reine Instandhaltungssoftware (CMMS), die nur Wartungsaufträge an Maschinen verwaltet, anderes als ein ERP, das Einkauf und Buchhaltung führt, und anderes als BIM, das Gebäude als Modell zeichnet. DailyWalker Facility-Management ist die CAFM-Software für Betriebe, die Objekte für andere betreiben und dafür haften: Gebäudedienstleister, Hausmeisterservices mit Betreiberpflichten, Hausverwaltungen mit eigener Technik. Es setzt auf der Hausmeister-App oder der Hausverwaltung auf und nutzt deren Objekte, Tickets und Zähler.

Der Unterschied

Andere CAFM-Programme verwalten Anlagen. Dieses belegt, dass du hingesehen hast.

Eine Betreiberpflicht kann man übertragen, aber nie ganz. Im Schadensfall zählt, ob die Kette lückenlos ist – von der Pflicht bis zur Nachprüfung.

  1. Pflicht

    Aufzug – Hauptprüfung, 24 Monate, BetrSichV § 16. Aus dem Katalog übernommen, Träger benannt, Übertragung unterschrieben.

  2. Prüfung

    Der Prüfer kommt, das Ergebnis wird eingetragen, der Bericht hochgeladen. Nächste Fälligkeit rechnet die App.

  3. Mangel

    Ein Punkt aus dem Bericht: erheblich, Frist 30 Tage, Fachfirma beauftragt – mit Nachweis-Prüfung, bevor der Auftrag rausgeht.

  4. Nachprüfung

    Die Firma meldet behoben. Der Vorgang bleibt „behoben, Nachprüfung fehlt", bis jemand mit Foto bestätigt, dass es weg ist.

  5. Bericht

    Am Monatsende steht alles im Monatsbericht an die Verwaltung – und im Aktivitäts-Log, wer wann was gemacht hat.

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● Echte Aufnahme: Prüffristen mit Ampel und Prüf-Historie
Büro: Prüffristen je Objekt und Anlage mit Ampel – Aufzug-Hauptprüfung TÜV bald fällig am 10.10.2026, Feuerlöscher-Wartung und Heizungswartung grün; das Fenster zeigt letzte Prüfung, Intervall, Zuständigen und die Prüf-Historie, die sich nur lesen lässt

Jede Prüfung hat Intervall, nächste Fälligkeit und eine Historie, die nach dem Eintragen nicht mehr verändert werden kann. Wird eine Prüfung fällig, entsteht daraus von selbst ein Ticket für den Zuständigen – niemand muss die Liste im Kopf behalten.

Ticketsystem

Jede Störung wird ein Ticket – mit Frist, Zuständigem und Uhr

Das Ticketsystem im Facility-Management ist dasselbe wie in der Hausmeister-App, nur mit Zusagen dahinter. Gemeldet wird vom Hausmeister vor Ort mit Foto, vom Büro nach Anruf oder Mail, von Mietern und Eigentümern über ihr Portal, vom Auftraggeber über seins – oder per QR-Code am Objekt, ohne Login. Aus der Meldung wird ein Ticket mit drei Stufen: Neu, In Bearbeitung, Erledigt. Push und E-Mail bei jeder Meldung; „Notfall" alarmiert zusätzlich die Bereitschaft.

Was das FM dazulegt: Jedes Ticket bekommt aus der SLA-Regel des Auftraggebers eine Reaktions- und eine Behebungsfrist, die nur in der Servicezeit läuft – außer bei „dringend", da rund um die Uhr. Bleibt weniger als ein Viertel der Frist, warnt die App Büro, Inhaber, Facility-Manager und den Zugewiesenen einmal vor. Muss ein Ersatzteil bestellt werden, hält die Pause die Uhr an. Am Monatsende steht die Quote je Auftraggeber im Bericht, jede gerissene Frist einzeln. Ein Mangel aus einer Prüfung wird auf Wunsch automatisch zum Ticket; erledigt ist es erst, wenn die Nachprüfung bestanden ist.

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● Echte Aufnahme: Tickets mit Frist, Material und Fremdfirma
Büro: Ticketliste nach Fachbereich gefiltert – Mangel Notruftaste im Aufzug, Kellerlicht defekt, Haustür schließt nicht, Prüfung fällig Aufzug-TÜV; das geöffnete Ticket zeigt Status, Zuweisung, Frist, Material und Fremdleistungen sowie die Beauftragung eines externen Dienstleisters

Das Ticket aus der fälligen Aufzugsprüfung sagt selbst, was nach der Erledigung zu tun ist: die Prüfung im Reiter Prüffristen eintragen. Material und Partnerfirmen-Rechnungen hängen am Ticket und fließen in die Abrechnung – der Hausmeister trägt Material in seiner App ein, die KI liest Betrag und Nummer aus der hochgeladenen Fremdrechnung. Aus den Eingangsrechnungen an den Tickets einer Anlage entstehen ihre Jahreskosten.

Vorbeugende Instandhaltung

Warten, bevor es ausfällt – und wissen, wann Reparieren nicht mehr lohnt

Vorbeugende Instandhaltung heißt: wiederkehrende Wartung und Prüfung nach Plan statt Reparatur nach Ausfall. Im Wartungsplaner steht je Anlage, was wann fällig ist; die Fachfirma bekommt die Anforderung des Protokolls per Link und wird nach sieben Tagen erinnert, höchstens zweimal. Die Anlagenakte hält alles zusammen, was dieser Anlage je passiert ist – Prüfungen, Störungen, Mängel, Rechnungen, eigene Einträge wie ein Filterwechsel – und rechnet die Kosten je Jahr daraus.

Aus Alter, Nutzungsdauer, den Kosten der letzten drei Jahre und der Zahl der Störungen entsteht die Faustregel „reparieren oder ersetzen": zwei Gründe ergeben „Ersatz prüfen", einer „beobachten". Das ist kein Gutachten, aber es dreht das Gespräch mit dem Eigentümer um – eine Heizung, die jedes Jahr 1.400 € Reparatur kostet, sieht auf jeder einzelnen Rechnung billig aus, und erst die Summe zeigt, dass eine neue billiger wäre. Dazu die Gewährleistungs-Warnung, bevor eine Reparatur bezahlt wird, die noch unter Garantie gefallen wäre.

Wartungsplaner

Neun Vorlagen, die Intervall und Rechtsgrundlage mitbringen

Ein Wartungsplan sagt je Anlage, was wann fällig ist, wer es macht und womit es belegt wird – Anlage, Intervall, Zuständiger, Nachweis. Kaum jemand kennt alle Prüfpflichten auswendig; der Wartungsplaner schlägt sie vor, mit dem Intervall und der Vorschrift, aus der es stammt.

Prüfung oder WartungIntervallGrundlage
Aufzug – Hauptprüfung (TÜV)24 MonateBetrSichV § 16
Aufzug – Zwischenprüfung12 MonateBetrSichV
Feuerlöscher – Wartung24 MonateDIN 14406-4
Trinkwasser – Legionellenprüfung12 MonateTrinkwV
Elektroanlage – E-Check48 MonateDGUV Vorschrift 3
Blitzschutzanlage – Prüfung48 MonateDIN EN 62305
Rauch-/Wärmeabzug (RWA) – Wartung12 MonateDIN 18232
Heizungsanlage – Wartung12 Monate—
Kraftbetätigte Tore/Schranken12 MonateASR A1.7

Dazu zehn Prüfarten frei anlegbar, Erinnerung 30 Tage vorher (einstellbar), Ampel mit dem vierten Zustand „ohne Termin" – erfasst, aber nie terminiert. Vertragliche Wartung läuft im selben Plan, mit Fachfirma, Vertrag und angefordertem Protokoll. Zum Nachschlagen ohne Anmeldung: die Prüffristen-Tabelle für Gebäude im Ratgeber.

Zwölf Bausteine

Was im Facility-Management drin ist

🛡️

Betreiberpflichten

Katalog mit 31 Pflichten samt Rechtsgrundlage, Vorschlag je Objekt nach Ausstattung. Je Pflicht drei Schritte: Wer trägt sie, schriftlich übertragen (Unterschrift im Browser), und die Kontrolle, die bei dir bleibt – mit dem Satz „Diese Pflicht wurde noch nie kontrolliert", wenn es so ist.

🔧

Prüffristen und Wartungsplaner

Zehn Prüfarten, neun Vorlagen mit Intervall und Grundlage, Ampel grün / bald fällig / überfällig / ohne Termin. Wartung läuft in derselben Mechanik, mit Vertrag und Fachfirma; das Protokoll fordert die App per Link an und erinnert zweimal.

⏱️

Zugesagte Zeiten (SLA)

Reaktions- und Behebungszeit je Auftraggeber und Dringlichkeit, Servicezeiten je Wochentag, Feiertage halten die Uhr an. Vorwarnung, bevor die Frist reißt. Auswertung je Auftraggeber: Quote und jede gerissene Frist einzeln.

⚠️

Mängel mit Nachprüfung

Schweregrad gefährlich / erheblich / gering, Frist, Verantwortlicher, Fachfirma. „Behoben" ist die Aussage des Ausführenden – erst die Nachprüfung mit Foto oder Prüfbericht schließt den Vorgang. Gefährlich setzt die Anlage außer Betrieb.

📗

Anlagenakte

Chronik aus Prüfungen, Störungen, Mängeln, Rechnungen und eigenen Einträgen. Kosten je Jahr, Gewährleistungs-Warnung – und die Faustregel „reparieren oder ersetzen" aus Alter, Kosten der letzten drei Jahre und Störungshäufigkeit.

🤝

Fachfirmen und Nachweise

Freistellungsbescheinigung, Betriebshaftpflicht mit Deckungssumme, Unbedenklichkeit, Mindestlohn – mit Gültigkeit und Vorwarnung. Auf Wunsch harte Sperre: Ohne gültigen Nachweis kein Auftrag, Ausnahme nur mit Begründung. Die Firma lädt per Einmal-Link selbst hoch.

📨

Ausschreibung und Preise

Anfrage an mehrere Firmen per Einmal-Link, Angebote ohne Login, Vergabe mit Begründung und Vergabevermerk als PDF. Vereinbarte Preise je Firma (zehn Preisarten) – die App zeigt „berechnet 75 €, vereinbart 68 €".

✅

Freigabegrenzen

„Bis 500 € beauftragen wir selbst, darüber holen wir Freigabe." Die Anfrage geht per Mail an den Auftraggeber, der im Portal freigibt oder ablehnt; Gefahr im Verzug als Sofortmaßnahme. Erinnerung, wer seit wie vielen Tagen nicht antwortet.

🦺

Arbeitsschutz

Gefährdungsbeurteilung je Objekt und Tätigkeit mit acht Vorlagen, Unterweisung digital (Mitarbeiter bestätigt in der App) oder auf Papier. Alleinarbeit mit Rückmeldezeit – eine Rückversicherung, kein Notsignalgerät.

⚡

Energie und Ausreißer-Alarm

Verbrauch je Medium und Monat gegen den Vorjahresmonat, Kennzahl je m², Kosten mit Arbeitspreis. Liegt ein Monat über der Schwelle (Standard 30 %), meldet die App es – der schleichende Rohrbruch fällt in Wochen auf, nicht mit der Jahresrechnung.

🧹

Reinigungskontrolle

Sichtkontrolle mit Noten oder Stichprobe nach Losgröße mit Annahmegrenze, Beanstandung mit Nacharbeit und Nachkontrolle, Quote je Monat und Objekt. Der Auftraggeber darf im Portal beanstanden, wenn du es freischaltest.

📄

Monatsbericht

Je Auftraggeber und Monat, acht Abschnitte – Kennzahlen, Tickets, SLA-Quote mit Ampel, Mängel, Wartung, Pflichten, Freigaben, Leistungen –, mit eigener Bemerkung, im Auftraggeber-Portal, auf Wunsch vollautomatisch am Tag X.

Dazu Flächen und Raumbuch (Räume aus Excel einfügen), Objektübernahme mit 14-Punkte-Checkliste, Ansprechpartner je Auftraggeber mit Verteilerhaken, und ein Aktivitäts-Log: wer hat wann was gemacht, unbegrenzt aufbewahrt, als CSV.

Fachfirmen steuern

Wer ohne gültigen Nachweis beauftragt, haftet – die App hält das fest

Wer ohne Freistellungsbescheinigung beauftragt, haftet für die Bauabzugsteuer; wer ohne Betriebshaftpflicht beauftragt, bleibt auf dem Schaden sitzen. Deshalb liegen die Papiere jeder Fachfirma mit Gültigkeit in der App: Freistellung, Haftpflicht mit Deckungssumme, Unbedenklichkeit von Finanzamt und Sozialversicherung, Mindestlohn. Läuft eines ab, warnt die App vorher – wie viele Tage, stellst du ein. Und wenn du willst, sperrt sie hart: Ohne gültigen Nachweis kein Auftrag und kein Zuschlag, Ausnahme nur mit Begründung, die protokolliert wird. Die Firma lädt ihre Papiere selbst hoch, über einen Einmal-Link, ohne Zugang zu deinem System.

Größere Arbeiten schreibst du aus: Anfrage an mehrere Firmen, Angebote ohne Login über den Link, Vergabe mit Begründung und Vergabevermerk als PDF. Was mit dem Auftraggeber vereinbart ist, steht in der Freigabegrenze: bis 500 € beauftragst du selbst, darüber geht die Anfrage an ihn – er gibt im Portal frei oder lehnt ab, und die App erinnert, wer seit wie vielen Tagen nicht antwortet. Bei Gefahr im Verzug meldest du eine Sofortmaßnahme.

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● Echte Aufnahme: Nachweise der Fachfirmen mit Ablaufwarnung
Büro: Nachweise der Fachfirmen – Aufzugtechnik Brandl GmbH mit zwei erfassten Nachweisen, Warnung „läuft bald ab: Betriebshaftpflicht bis 11.10.2026“

Was Pflicht ist, entscheidest du: Setzt du bei einem Nachweis den Haken „muss vorliegen“, warnt die App, wenn er fehlt oder abgelaufen ist. Ohne Haken ist er nur abgelegt.

CAFM-Software vergleichen

Fünf Fragen, bevor du dich entscheidest – und wo DailyWalker steht

Für wen ist das Programm gebaut?

Große CAFM-Systeme zielen auf Konzerne mit Flächenmanagement, Umzugsplanung und Schnittstellen zu SAP. DailyWalker zielt auf den Betrieb, der Objekte für Auftraggeber betreibt: Betreiberpflichten, Zusagen, Nachweis.

Läuft es auf dem Handy des Hausmeisters?

Viele CAFM-Programme sind Bürosoftware mit Zusatz-App. Hier ist das Handy die Hauptansicht der Leute draußen: Rundgänge, Meldungen mit Foto, Winterdienst, Schlüssel, Zeiten – als Web-App ohne App Store.

Steht der Preis auf der Seite?

Bei den meisten CAFM-Anbietern gibt es ihn nur auf Anfrage. Hier: 59 € im Monat als Zusatz, 49 € je weiterem Facility-Manager, 19 € je Hausmeister, netto, monatlich kündbar.

Wer richtet es ein?

Konzernsysteme kommen mit Einführungsprojekt. DailyWalker richtest du selbst ein: Objekte importieren, Anlagen anlegen, Pflichten aus dem Katalog übernehmen. Wie lange das dauert, hängt an deinem Bestand – eine Zahl versprechen wir nicht.

Brauchst du Pläne, CAD, BIM, IFC?

Dann ist DailyWalker das falsche Programm. Flächen und Räume gibt es als Zahlen, nicht als Zeichnung.

Gebäude oder Maschinen?

DailyWalker ist ein Wartungsplaner für Immobilien: Aufzug, Heizung, Brandschutz, Trinkwasser, Tore. Für einen Maschinenpark, Werkzeuge oder Fuhrpark-Wartung ist ein CMMS aus der Industrie die bessere Wahl.

So fängst du an

Vier Schritte, ohne Einführungsprojekt

  1. 1Hausmeister-App oder Hausverwaltung starten und die vorhandenen Listen unter „Daten übernehmen" hineinwerfen – die App erkennt selbst, was Objekt, Anlage oder Fachfirma ist.
  2. 2Facility-Management dazubuchen. Anlagen anlegen, Prüffristen aus den Vorlagen übernehmen, Betreiberpflichten aus dem Katalog vorschlagen lassen.
  3. 3Fachfirmen mit Nachweisen erfassen, SLA-Regel und Freigabegrenze je Auftraggeber setzen, Ansprechpartner mit Verteilerhaken.
  4. 4Auftraggeber-Zugang anlegen – ab dem nächsten Monatsende bekommt er den Bericht.

Wer nur pflegt, ohne Betreiberpflichten zu tragen, braucht den Zusatz nicht: Dafür reicht die Hausmeister-App.

Und was ist mit dem, was ich schon habe?

Die häufigste Frage vor dem Wechsel, und die berechtigte: In der alten Excel-Liste stehen Anlagen, Prüftermine und Fälligkeiten, die niemand zweimal eintippen will. Werfen Sie die Liste unter „Daten übernehmen" hinein – Objekt, Anlage, Typ, Baujahr, Prüffrist, letzte Prüfung, Fachfirma. Aus „24 Monate" und der letzten Prüfung rechnet die App den nächsten Termin selbst aus, und die Prüfart kommt aus dem Anlagentyp: Aufzug wird TÜV, Trinkwasser wird Legionellen. Bei 200 Feuerlöschern ist das der Unterschied zwischen einem Nachmittag und einer Woche. Genauso kommen Objekte und Einheiten, die Räume eines Reinigungs-Raumbuchs und die Zählerliste herein, die auch als Foto oder PDF gelesen wird. Was danach noch fehlt, schlägt der Katalog vor: Zu jedem Anlagentyp bringt er Intervall und Rechtsgrundlage mit, statt dass du sie nachschlägst.

Der ehrliche Teil: Eine gewachsene Liste ist selten sauber. Erfahrungsgemäß fällt beim Import auf, dass zu einzelnen Anlagen die letzte Prüfung fehlt – und das ist kein Fehler des Imports, sondern der Grund, warum sich der Umstieg lohnt. Genau diese Anlagen zeigt die Ampel danach als erfasst, aber ohne Termin, den gefährlichsten Zustand von allen.

Und falls der Lauf danebengeht: Er lässt sich vollständig zurücknehmen. Eine Ausnahme gibt es, und sie ist gewollt — eine Anlage, zu der schon ein Prüfprotokoll hängt, bleibt stehen und wird beim Namen genannt. Ein Nachweis verschwindet nicht, nur weil jemand einen Import rückgängig macht.

Die Startseite

Erst wofür du haftest, dann was Zeit kostet

Das Cockpit zeigt neun Kacheln in genau dieser Reihenfolge: offene Mängel, fällige Kontrollen, ablaufende Zusagen, überfällige Prüfungen und Wartungen, wartende Freigaben, ablaufende Nachweise, Beanstandungen, auffälliger Verbrauch, Arbeitsschutz. Jede Kachel springt in ihren Bereich. Ist nichts überfällig, steht da genau das: „Nichts ist überfällig."

Kacheln, die dein Betrieb nicht braucht, schaltest du ab. Der Facility-Manager landet nach dem Anmelden direkt hier.

⚠️
Offene Mängel
🛡️
Kontrollen fällig
⏱️
Zusagen laufen ab
🔧
Prüfungen & Wartung
✅
Wartet auf Freigabe
📋
Nachweise laufen ab
🧹
Beanstandungen
⚡
Auffälliger Verbrauch
🦺
Arbeitsschutz

Die neun Kacheln des Cockpits, in der Reihenfolge der App.

Was es kostet

59 € im Monat, als Zusatz

Ein Facility-Manager im Büro ist inklusive, jeder weitere 49 €. Das Facility-Management läuft auf der Hausmeister-App oder der Hausverwaltung – nicht allein. Alle Preise netto, monatlich kündbar.

Hausmeisterbetrieb mit FM: 69 € + 59 €128 € / Monat
Hausverwaltung mit 100 Einheiten + FM: 39 € + 59 €98 € / Monat
Dazu je weiterer Facility-Manager im Büro49 € / Monat
Dazu je Hausmeister am Objekt19 € / Monat

14 Tage Probezeit ohne Abbuchung, Zahlungsmittel wird beim Start hinterlegt. Alle Preise.

Vier Dinge, die gegen dieses Facility-Management sprechen

  • —Keine Pläne, kein CAD, kein BIM. Flächen und Räume werden als Zahlen geführt – aus Excel einfügbar –, nicht als Zeichnung. Wer Flächenmanagement aus Plänen braucht, braucht ein anderes Programm.
  • —Keine Schnittstellen nach IFC oder GAEB. Rechnungen, Bank, Mahnwesen und DATEV-Export sind nicht Teil des FM-Zusatzes – sie stecken in der Hausmeister-App oder Hausverwaltung darunter, im selben Abo.
  • —Kein Benchmark „vergleichbare Gebäude" bei Energie. Die Kennzahl je Quadratmeter steht für sich; verglichen wird mit dem eigenen Vorjahr.
  • —Die Alleinarbeit-Rückmeldung ist kein zertifiziertes Personen-Notsignalgerät und darf auch nicht als solches bezeichnet werden. Wo die Gefährdungsbeurteilung ein solches Gerät verlangt, ersetzt sie es nicht.
FAQ

Häufige Fragen zur CAFM-Software

Was ist eine CAFM-Software?+

CAFM steht für Computer Aided Facility Management: Software, die den Betrieb von Gebäuden abbildet – Anlagen, Prüffristen, Wartung, Störungen, Dienstleister, Nachweise. DailyWalker Facility-Management ist eine CAFM-Software für Betriebe, die Objekte für andere betreiben und dafür haften: Hausmeisterservices mit Betreiberpflichten, Gebäudedienstleister, Hausverwaltungen mit Technik.

Läuft das Facility-Management allein?+

Nein. Es ist ein Zusatz zur Hausmeister-App oder zur Hausverwaltung von DailyWalker und nutzt deren Objekte, Tickets und Zähler. Zusammen sind es 128 € im Monat für einen Hausmeisterbetrieb, 98 € für eine Hausverwaltung mit 100 Einheiten.

Was kann der Hausmeister schon ohne den Zusatz – und wofür sind die 59 € dann?+

Prüfen kann er auch ohne. Über sein Leistungsverzeichnis laufen Vorlagen wie „Feuerlöscher und Fluchtwege" monatlich oder „Kontrollgang Technik" wöchentlich – Heizungsdruck, Aufzug-Notruf, Beleuchtung, Schließanlage –, abgehakt mit Foto und Uhrzeit. Was der Zusatz bringt, ist die Fristenverwaltung: zehn Prüfarten mit Intervall und Rechtsgrundlage, Fälligkeit aus Datum und Intervall gerechnet, Ampel mit „bald fällig / überfällig / ohne Termin", Erinnerung 30 Tage vorher, der Prüfbericht als Nachweis am Objekt, der Bezug zur einzelnen Anlage und der Mangel, der bei „nicht erfüllt" von selbst entsteht. Kurz: Der Hausmeister prüft auch ohne Zusatz – der Zusatz überwacht die gesetzlichen Fristen und dokumentiert sie. Wer nur abhaken will, braucht ihn nicht; wer im Schadensfall belegen muss, dass eine Frist eingehalten wurde, schon.

Was ist der Unterschied zwischen Prüfung und Wartung?+

Die gesetzliche Prüfung stellt fest, ob eine Anlage sicher ist – Aufzug, Feuerlöscher, Legionellen. Die vertragliche Wartung hält sie in Stand. Beides hat Fristen und Protokolle, deshalb laufen beide im selben Wartungsplaner, nur mit Kennzeichen.

Ersetzt der Wartungsplaner meine Excel-Liste?+

Ja, mit einem Unterschied: Die neun Vorlagen bringen Intervall und Rechtsgrundlage mit, die Ampel zeigt überfällige und – wichtiger – nie terminierte Prüfungen, und das Protokoll fordert die App bei der Fachfirma an, statt dass du hinterhertelefonierst.

Wie werden Betreiberpflichten übertragen?+

Schriftlich, mit Umfang und Befugnissen: Der Träger bekommt einen Link und unterschreibt im Browser. Die App unterscheidet „nur vermerkt" von „unterschrieben" – und sie hält fest, ob du die Kontrolle, die bei dir bleibt, wirklich gemacht hast.

Kann der Auftraggeber Freigaben erteilen?+

Ja, im Auftraggeber-Portal auf loyali.de: Er sieht die Anfrage mit Beschreibung und Betrag, gibt frei oder lehnt ab, das Büro bekommt Glocke und Push. Bei Gefahr im Verzug meldest du eine Sofortmaßnahme – zur Information, nicht zur Freigabe.

Ist DailyWalker eine Gebäudemanagement-Software für Verwaltungen?+

Für Hausverwaltungen mit eigener Technik ja: Prüffristen, Betreiberpflichten, Mängel und Anlagenakte laufen für die Verwaltung genauso wie für den Dienstleister, mit denselben Objekten wie die Betriebskostenabrechnung.

Für welche Anlagen eignet sich der Wartungsplaner?+

Für alles, was in einem Gebäude geprüft oder gewartet wird: Aufzüge, Feuerlöscher, Rauch- und Wärmeabzug, Trinkwasser und Legionellen, Elektroanlagen, Blitzschutz, Heizung, Tore und Schranken – zehn Prüfarten, dazu „Sonstige" für alles Weitere.

Wie erinnert die App an Fristen?+

Je Prüffrist stellst du ein, wie viele Tage vorher erinnert wird (Standard 30). Der Lauf um 6:20 Uhr meldet fällige Prüfungen; die Ampel zeigt bald fällig, überfällig und – der gefährlichste Zustand – erfasst, aber ohne Termin.

Geht das Facility-Management auch am Handy?+

Das Büro arbeitet am PC im Browser. Was draußen passiert – Meldungen mit Foto, Rundgänge, Unterweisungen bestätigen, Alleinarbeit anmelden – läuft auf dem Handy der Hausmeister als Web-App, ohne App Store.

Was kostet die Facility-Management-Software?+

59 € netto im Monat als Zusatz, ein Facility-Manager inklusive, jeder weitere 49 €; Hausmeister am Objekt 19 €. 14 Tage Probezeit, Zahlungsmittel wird beim Start hinterlegt, monatlich kündbar.

Ist das eine Wartungssoftware oder eine Instandhaltungssoftware?+

Beides, und der Unterschied ist kleiner, als die Begriffe vermuten lassen. Eine Wartungssoftware plant, was in festen Abständen ansteht; ein Instandhaltungsprogramm kümmert sich zusätzlich um das, was kaputtgeht. Hier läuft beides im selben Wartungsplaner: Die Software für die Wartungsplanung legt Intervall, Frist und Fachfirma fest, und jede Störung wird im selben Objekt zum Ticket mit Frist und Zuständigem. Wartungsmanagement und Störungsbearbeitung aus einer Akte – wer sie trennt, sucht die Vorgeschichte einer Anlage später an zwei Stellen.

Was heißt technisches Gebäudemanagement – und ist das hier eins?+

Technisches Gebäudemanagement ist der Teil des Facilitymanagements, der die Anlagen betrifft: betreiben, prüfen, warten, instand halten. Genau dafür ist dieser Zusatz gemacht. Was er nicht ist: ein kaufmännisches Tool für Flächen- und Vertragscontrolling großer Bestände und kein Werkzeug zur Gebäudeplanung. Wer eine Software für technisches Gebäudemanagement sucht, um Pflichten zu belegen, ist hier richtig; wer Quadratmeter bewirtschaften will, braucht etwas anderes.

Erstes Objekt anlegen, Pflichten vorschlagen lassen.

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